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Taboo Irani

Dokumentarfilm




Der Dokumentarfilm „Iranian Taboo“ erzählt die Geschichte einer iranischen Bahá’í, Nadereh, und ihrer 14-jährigen Tochter nach. Sie sind Flüchtlinge, die all ihre Habseligkeiten verkaufen und ihre Heimat wie so viele vor ihnen über die Türkei verlassen mussten. Der rund 80-minütige Film führt den Zuschauer quer über die Kontinente, von der Türkei nach Israel, von den USA zurück in den Iran.

Er gibt einen einzigartigen Einblick in die Verfolgung der Bahá’í in Iran. So werden Aufnahmen gezeigt vom Bahá’í Institut for Higher Education (BIHE) sowie von den unterdrückten Bauern im Dorf Ivel in der nördlichen Provinz Mazandaran. Diese Szenen innerhalb des Iran wurden durch lokale Kontakte des Filmemachers verdeckt gedreht.

Reza Allamehzadeh führte Interviews mit einigen der renommiertesten iranischen Gelehrten, Schriftstellern und Politikern über ein iranisches Tabuthema: die Bahá’í in Iran.

Zeit: 05.05.2012
Aufführungen: 17:00-18:30 und 19:-20:30

Ort:
Internationales Zentrum - Caritas
Stolze Straße 1A - 50674 Köln

Ticket: 8 Euro
Studenten und Schüler: 5 Euro

Erhältlich bei: Forough Buchhandlung, Tel.: 0221-9235707, oder 1 Stunde vor jeden Aufführung

Verfilmung ist verboten

Quelle: http://iran.bahai.de/iranian-taboo/


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